Freisprechungsfeier im Kraftfahrzeughandwerk: Neue Gesellinnen und Gesellen starten in ihre berufliche Zukunft
Im feierlichen Rahmen wurden im Rahmen der diesjährigen Freisprechungsfeier zahlreiche Auszubildende offiziell in den Gesellenstand erhoben. Obermeister Torben Albrecht begrüßte die jungen Fachkräfte, ihre Familien und Begleitungen, Vertreter der Ausbildungsbetriebe und Berufsschulen, die Mitglieder des Gesellenprüfungsausschusses, den Innungsvorstand, die Kreishandwerkerschaft sowie die Firma Matthies.
In seiner Ansprache würdigte Albrecht die Leistungen der Absolventinnen und Absolventen und betonte die besondere Bedeutung dieses: „Tages Es ist mir eine Ehre, Ihnen heute die Gesellenbriefe verleihen zu dürfen“, sagte er. Der Kraftfahrzeugtechnikermeister, der das Amt des Obermeisters im vergangenen Jahr übernommen hat, nahm die Verleihung der Gesellenbriefe erstmals in dieser Funktion vor.
Die erfolgreichen Prüflinge haben ihre 3½-jährige Ausbildung im Kraftfahrzeughandwerk mit Bestehen einer anspruchsvollen Gesellenprüfung abgeschlossen. Dabei stellten sie sowohl ihr praktisches Können als auch ihr theoretisches Fachwissen unter Beweis. „Sie haben sich für ein forderndes und vielseitiges Handwerk entschieden und den Grundstein für eine sichere und facettenreiche berufliche Zukunft gelegt“, betonte Albrecht. Gut ausgebildete Fachkräfte seien gefragter denn je und ein unverzichtbarer Bestandteil von Wirtschaft und Gesellschaft.
Besonders hervorgehoben wurden drei Absolventinnen und Absolventen, die überdurchschnittliche Prüfungsergebnisse erzielten. Für ihre herausragenden Leistungen wurden
- Sophia Martens (Autohaus Wolter),
- Finn Steinhäuser (Betrieb Manuel Berndt) und
- Mattes Törber (Autohaus Stute)
gesondert geehrt. Sie erhielten Aufmerksamkeiten der Berufsschule, der Kreishandwerkerschaft sowie ein Stipendium der Firma Matthies.
Neben dem persönlichen Einsatz der jungen Gesellinnen und Gesellen würdigte der Obermeister auch die Unterstützung durch Ausbildungsbetriebe, Lehrkräfte sowie Familien, Freunde und Partner. Die Ausbildung sei stets eine Gemeinschaftsleistung, die Engagement, Geduld und Zusammenhalt erfordere.
Mit der feierlichen Freisprechung und der Übergabe der Gesellenbriefe endete für die Absolventinnen und Absolventen ein bedeutender Lebensabschnitt – und zugleich begann ein neuer als qualifizierte Fachkräfte im Kraftfahrzeughandwerk. Die Veranstaltung klang bei einem gemeinsamen Imbiss in geselliger Atmosphäre aus.

